Erschreckende Bilder aus dem Meer alarmieren Korallenforscher: bis zu 90 Prozent ausgeblichene Korallenbänke in den Gewässern Thailands, bleiche Riffe vor der Küste Sumatras und jetzt auch in der Karibik. Die hohen Wassertemperaturen der vergangenen Monate sind die Ursache.
Sonntag, 1. Dezember 2013
Woran Korallen sterben
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Tiefseekorallen im Roten Meer
First biological measurements of deep-sea corals from the Red Sea
- Scientific Reports
- 3,
- Article number:
- 2802
- doi:10.1038/srep02802
- Received
- Accepted
- Published
Mittwoch, 7. September 2011
Massenauftreten von Dornenkronenseesternen möglich
Größere Fluten und Stürme stehen eng im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Dornenkornen-Seesternplagen", so Biologin Dr. Suzanne Long. "Man nimmt an, dass durch die Fluten landwirtschaftliche Nährstoffe eingespült werden, die die gezielte Entwicklung von ganz speziellem Phytoplankton fördern, das wiederum die Larven des Dornenkonenseestern gerne fressen. Wenn viele Larven überleben gibt es mehr erwachsene Tiere. Das könnte zu einer verheerenden Dornenkronenseesternplage führen."
Montag, 25. Juli 2011
Korallenriffe schwinden durch Klimawandel
Korallenriffe schwinden durch Klimawandel
Der Klimawandel und die Versauerung der Ozeane wirken sich sehr unterschiedlich auf die Korallenriffe der Weltmeere aus. Während solche Riffe, die auch anderen schädlichen Einflüssen des Menschen ausgesetzt sind, schneller zugrunde gehen würden, könnten sich andere anpassen und so länger bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein australisches Forscherteam in einer Studie, die im Fachmagazin Science veröffentlicht wurde.Donnerstag, 23. Juni 2011
State of the Ocean: The Corals Story
Professor Charles Sheppard, Warwick University gives further perspective to the extinction threat facing coral reefs — and stresses that the knock-on effects are already being felt on land.
Montag, 6. Juni 2011
Rasches Recycling im Riff
Tropische Korallenriffe faszinieren durch die bunte Vielfalt ihrer Bewohner. Auffallend üppig und artenreich, gedeihen sie ausgerechnet in besonders kargen Meeresregionen. Hinter dieser Paradoxie steckt nicht nur eine enge Symbiose zwischen Korallenstöcken und einzelligen Algen. Wenn es um das effiziente Recycling kostbarer Nährstoffe geht, scheinen auch Schwämme eine wichtige Rolle zu spielen. Das haben Wissenschaftler um Jasper De Goeij und Anna De Kluijver vom Königlich Niederländischen Institut für Meeresforschung in Den Burg auf Texel bei einem Forschungsaufenthalt auf Curaçao entdeckt, einer Insel der Niederländischen Antillen („The Journal of Experimental Biology“, Bd. 212, S. 3892).
Montag, 7. Februar 2011
Schäden am Great Barrier Reef durch Überflutungen und Zyklon Yasi
- Vollständiger Artikel: Schäden am Great Barrier Reef durch Überflutungen und Zyklon Yasi auf Vielfalter-Blog
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Korallen werden weltweit bleich – ihr Absterben droht
Weltweit stehen die Korallen wegen hoher Wassertemperaturen unter enormem Stress. Meeresschützer sind alarmiert.
- FOTO: DPAKorallenbleiche an einer Steinkoralle (Acropora) in den Gewässern vor Sumatra
Mittwoch, 18. August 2010
Indonesien: Massives Korallensterben nach Bleiche
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Freitag, 30. Juli 2010
Korallenbleiche in Südostasien
Massive Korallenbleiche alarmiert Experten
Montag, 28. Juni 2010
Forscher entdecken wärmerobuste Korallen
vollständiger Artikel in © SPIEGEL ONLINE
Überleben im Klimawandel
Forscher entdecken wärmerobuste Korallen
Von Susanne Schäfer
Mittwoch, 26. Mai 2010
TV-Tipp: Abenteuer Wissen - ZDF 26.5.2010, 22:15
Ein ehrgeiziges Projekt
Hobby-Taucher dokumentieren den Zustand der Riffe
In über 80 Ländern sind freiwillig Hobby-Taucher im Dienste einer einmaligen Mission unterwegs. Sie gehören einer Task Force an, die den weltweiten Zustand der Riffe erfassen soll. Tausende von Tauchern werden so in den Ferien zu Meeresforschern.
Donnerstag, 25. März 2010
Korallen bleichen aus - Tod in der Tasmanischen See
Süddeutsche Zeitung 24.03.2010
Von T. Baier
Das südlichste Korallenriff der Welt ist erstmals ausgebleicht. Das Riff um die Lord-Howe-Insel vor der Küste des australischen Bundesstaats New South Wales ist bekannt für seine einzigartige Zusammensetzung von Korallen. "Seit 16 Wochen liegen die Wassertemperaturen in der Region etwa zwei Grad über den Normalwerten", sagt Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde in Berlin. Das zeigen Daten der Wetter- und Ozeanographiebehörde der Vereinigten Staaten, NOAA.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Korallen profitieren von Schutzzonen
WELT 18. Februar 2010, 04:00 Uhr
Diese Riffe sind gesund und wachsen in manchen Fällen sogar
Chapel Hill - Nicht nur Urwaldregionen und Berglandschaften können unter Naturschutz stehen, sondern auch Meeresregionen und Küsten: als sogenannte Marine Protected Areas (MPA, Meeresschutzgebiete). Im Mai 2000 war erstmals eine MPA in den Vereinigten Staaten eingerichtet worden.
Jetzt haben US-Forscher mit einer weltweiten Analyse belegt, dass MPA Korallenriffen und ihren Ökosystemen, also auch den sie bewohnenden Meerestieren, wirksamen Schutz bieten. In diesen Unterwasserparks ist der Fischfang streng reglementiert ebenso die touristische Nutzung. Schäden durch Netze oder durch Ankern werden so vermieden. Außerdem werden dort keine Abwässer eingeleitet.
- Vollständiger Artikel: http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6446026/Korallen-profitieren-von-Schutzzonen.html
- Originalveröffentlichung in PLOS One: http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0009278
Mittwoch, 3. Februar 2010
Am 25.2. in Hamburg: Ocean-Talk, Thema „Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere“
3. Ocean-Talk im Maritimen Museum Donnerstag 25. Februar 2010, 19 Uhr Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere |
Hamburg, den 25.01.2010: Gemeinsam helfen und Neues entdecken. In Kooperation mit dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg lädt die Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e.V. zu weiteren Vortragsabenden auf das Deck 7 ein. Mit dem Erlös der Veranstaltung wird das Küstenschutzprojekt MANGREEN in Indien unterstützt, dessen Schirmherrschaft der Bestsellerautor Frank Schätzing übernommen hat. Im 3. Ocean-Talk geht es um das Thema „Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere“ und damit das Überleben der bunten Unterwasserparadiese in Zeiten des globalen Klimawandels. Darüber berichten die Experten: Dr. Georg Heiss vom Naturkundemuseum Berlin und 1. Vorsitzender Reef Check e.V. und Dr. Sebastian Ferse, Meeresbiologe vom Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) Bremen. Wann: 25. Februar 2010 um 19:00 Uhr: Wo: Deck 07, Internationales Maritimes Museum Hamburg Kaispeicher B Koreastraße 1 (ehemals Magdeburger Straße) 20457 Hamburg Eintritt (inklusive Museumsbesichtigung): € 10,-- Mehr ... |
Freitag, 27. November 2009
Meeresschwämme füttern ganzes Korallenriff
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Mittwoch, 29. Juli 2009
Karibik-Korallen droht die Ausbleichung
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Mittwoch, 10. Juni 2009
Zerstörerischer Klimawandel - Korallen leiden unter Riff-Kollaps
Photo: Jesus Ruiz Lopez (http://www.reefbase.org)
Montag, 11. Mai 2009
Philippinen Insel Panglao - Ökosünden im Tauchparadies
(Photo: "© Wolcott Henry 2005/Marine Photobank)
Mittwoch, 22. April 2009
Kohlendioxid in der Umwelt - Saure Meere bedrohen Muscheln und Korallen
Aufgrund einer wachsenden Zahl an eindeutigen Studien machen Experten immer nachdrücklicher auf die Versauerung der Meere aufmerksam. So jetzt auch auf einer Tagung von Geowissenschaftlern in Wien: Pro Tag nehme der Ozean 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft auf – ein Drittel dessen, was von der menschlichen Zivilisation freigesetzt werde, sagte Jelle Bijma vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven am Dienstag.
Photo: Georg Heiss