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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tiefseekorallen im Roten Meer



First biological measurements of deep-sea corals from the Red Sea

Scientific Reports
 
3,
 
Article number:
 
2802
 
doi:10.1038/srep02802
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Accepted
 
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It is usually assumed that metabolic constraints restrict deep-sea corals to cold-water habitats, with ‘deep-sea’ and ‘cold-water’ corals often used as synonymous. Here we report on the first measurements of biological characters of deep-sea corals from the central Red Sea, where they occur at temperatures exceeding 20°C in highly oligotrophic and oxygen-limited waters. Low respiration rates, low calcification rates, and minimized tissue cover indicate that a reduced metabolism is one of the key adaptations to prevailing environmental conditions. We investigated four sites and encountered six species of which at least two appear to be undescribed. One species is previously reported from the Red Sea but occurs in deep cold waters outside the Red Sea raising interesting questions about presumed environmental constraints for other deep-sea corals. Our findings suggest that the present understanding of deep-sea coral persistence and resilience needs to be revisited.

Freitag, 5. April 2013


Frühere Artenvielfalt im MeerWaffen aus Haizähnen sind Beleg

Haie spielen in der Kultur der Gilbertinseln im Pazifik eine große Rolle. Aus den Zähnen der Meeresräuber fertigten die Bewohner Waffen. Forscher untersuchten jetzt solche Gegenstände - es war für sie wie eine Reise in die frühere Pracht der Korallenriffe.
Vollständiger Artikel auf n-tv


Waffen aus Haizähnen belegen verlorene Vielfalt

Zähne als Beweis für einstige Vielfalt im Meer: Im 19. Jahrhundert zogen zwei Haiarten mehr als heute um die Riffe vor den pazifischen Gilbertinseln. Dies belegen Waffen aus Haizähnen, die in einem Naturkundemuseum ausgestellt sind und von US-Forschern auf ihre Herkunft untersucht wurden.

Vollständiger Artikel auf orf.at

Dienstag, 21. September 2010

INVENTUR IM MEER

Neptuns Tierwelt

Was lebt alles im Ozean? Zehn Jahre haben Forscher im Meer nachgezählt. Die Inventur lässt erahnen, welche Überraschungen noch unter Wasser leben – eine Zwischenbilanz





Das Video zeigt einige der Meeresbewohner, die der Census of Marine Lifeentdeckt hat (in englischer Sprache)

Donnerstag, 29. April 2010

SPIEGEL-Artikel: Ökotourismus am Roten Meer

Ökotourismus am Roten Meer

Weniger Taucher, mehr Riff

Von Linus Geschke

Das Rote Meer hat unter Tauchern keinen guten Ruf. Zu voll ist es oft an den beliebten Spots, die Riffe leiden unter unvorsichtigen Sportlern. Doch es gibt auch Tauchbasen in Ägypten, die auf Umweltverträglichkeit achten. Der Lohn: mehr Fisch- als Tauchflossen vor der Maske.

Vollständiger Artikel

Freitag, 26. März 2010

Schlechte Zeiten für Meerestiere – Profit geht vor Artenschutz

Von Georg Heiß und Reinhold Leinfelder

Bei der Generalversammlung der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) hatten Haie, Thunfische und Korallen schlechte Karten: Die meisten Anträge auf Handelsbeschränkungen zum Schutz von Rotem Thun und mehreren Haiarten fanden nicht die erforderliche 2/3-Mehrheit, die nötig wäre, um den Handel mit diesen Arten zu kontrollieren. Ein von Deutschland eingebrachter Antrag, den Handel mit Heringshaien zu kontrollieren wurde zuerst angenommen, auf der Abschlusskonferenz doch noch gekippt. Dass Hammerhai, Weißspitzenhai, Dornhai (Schillerlocken) und der Rote Thunfisch nicht geschützt wurden ist schlichtweg nicht akzeptabel.

Kompletter Beitrag: Schlechte Zeiten für Meerestiere – Profit geht vor Artenschutz auf Vielfalter-Blog

Mittwoch, 13. Mai 2009

Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen

Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.

Samstag, 14. Februar 2009

Dinosaurier des Ozeans

Vor der Westküste Kanadas gibt es die einzigen lebenden Glasschwamm-Riffe der Erde. Bis vor wenigen Jahren galten sie als ausgestorben.

Glasschwamm-Riffe haben 145 Millionen Jahre überlebt. Aber noch vor zwölf Jahren galten diese von rätselhaften Meerestierchen erbauten Riffe, die sich in großer Tiefe ausdehnen, als ausgestorben. Dann entdeckten Geologen ein großes Glasschwamm-Riff vor der Westküste Kanadas - eine Sensation, von der aber kaum jemand Notiz nahm

Samstag, 6. Dezember 2008

Glasschwämme - Dinosaurier der Meere

Sie sind riesig, rätselhaft und seit 55 Millionen Jahren ausgestorben - so dachte man. Doch vor Kanadas Küste existieren noch uralte Glasschwamm-Riffe.

Vollständiger Artikel: Süddeutsche Zeitung vom 06.12.2008/mcs
Photo: Manfred Krauter

Dienstag, 23. September 2008

Hunderte neue Tierarten in australischen Riffen entdeckt


Ein Krebs mit riesigem Hinterbein, eine Qualle, die ihre Tentakel in die Höhe streckt - Das sind nur zwei von Hunderten von bislang unbekannten Tieren, die Forscher jetzt am Great Barrier Reef entdeckten. Und sie erwarten noch mehr: Bis 2010 läuft das Projekt "Census of Marine Life", eine Art weltweite Volkszählung im Meer.

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