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Mittwoch, 12. April 2017

KlimafolgenNeue Schäden am Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens hat in den vergangenen 19 Jahren vier sogenannte Korallenbleichen erlebt, ausgelöst durch steigende Temperaturen. Und das Korallensterben setzt sich fort. Meeresbiologen warnen, dass der größte lebende Organismus der Welt im Sterben liege.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef



Great Barrier Reef
Coral bleaching in March at Lizard Island on the Great Barrier Reef.
XL Catlin Seaview Survey

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef 


 

Donnerstag, 23. Juni 2011

State of the Ocean: The Corals Story

Professor Charles Sheppard, Warwick University gives further perspective to the extinction threat facing coral reefs — and stresses that the knock-on effects are already being felt on land.


Donnerstag, 7. Oktober 2010

Korallen werden weltweit bleich – ihr Absterben droht

Weltweit stehen die Korallen wegen hoher Wassertemperaturen unter enormem Stress. Meeresschützer sind alarmiert.

FOTO: DPAKorallenbleiche an einer Steinkoralle (Acropora) in den Gewässern vor Sumatra
Von Christiane Oelrich

Erschreckende Bilder aus dem Meer alarmieren Korallenforscher: bis zu 90 Prozent ausgeblichene Korallenbänke in den Gewässern Thailands, bleiche Riffe vor der Küste Sumatras und jetzt auch in der Karibik. Die hohen Wassertemperaturen der vergangenen Monate sind die Ursache.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Karibik-Korallen droht die Ausbleichung

Temperaturrekord der Ozeane könnte Tod der Riffe nach sich ziehen

Die Korallenbleiche-Prognose für Oktober schägt Alarmstufe Rot (Bild: NOAA)
Washington (pte/28.07.2009/13:50) - Die Korallenriffe in mehreren Pazifik- und Atlantik-Regionen sind akut von der Bleichung sowie von Infektionskrankheiten bedroht. Davor warnen Experten des US-Programms zur Korallenriff-Beobachtung http://coris.noaa.gov.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen

Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.

Freitag, 13. Februar 2009

Trübe Brühe im Treibhaus

Seit mehr als zwanzig Jahren ist in den Meeren eine schleichende Veränderung zu beobachten, die bis vor ein paar Monaten noch kaum öffentlich wahrgenommen, geschweige denn als Katastrophe reklamiert wurde. Auch der Weltklimarat IPCC hat die zunehmende Versauerung der Ozeane in ihren politischen und öffentlichen Einlassungen eher als eine untergeordnete Facette der Klimakrise eingeordnet.

Link: Meere versauern durch CO2 schneller als gedacht

Dienstag, 16. Dezember 2008

Unterzeichnen Sie die Erklärung zum Abschluss des Internationalen Jahrs des Riffes 2008

42 führende Vertreter aus Wissenschaft, Umweltverbänden, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit haben eine Erklärung zum Abschluss des Internationalen Jahr des Riffes 2008 unterzeichnet, die zu Zusammenarbeit und verstärkten Anstrengungen in Riffschutz und -forschung aufruft.
Diese Erklärung ist nun online zur Unterzeichnung freigegeben. Je mehr Unterstützung diese Erklärung findet, desto besser können die geforderten Maßnahmen bei Entscheidungsträgern und Förderungsorganisationen eingefordert werden.

Samstag, 13. Dezember 2008

Jahr des Riffes geht zu Ende

rbb-Inforadio Interviews -
Wissenswerte, 12.12.2008, 09:54 Uhr
Jahr des Riffes zu Ende

Sie bedecken nur gut ein Prozent der Erdoberfläche und doch leben dort ein Viertel aller bekannten Arten - Riffe gehören zu den bedeutendsten Ökosystemen der Welt. Thomas Prinzler fragte Experten: Wie geht es den Riffen?

Mittwoch, 24. September 2008

Klimaschutz: Zu spät für Korallen?

Schon bei anhaltenden jetzigen CO2-Konzentrationen könnte die Hälfte aller Riffe sterben

Wie viel Kohlendioxid ist zu viel? Nach Ansicht vieler Klimaforscher müsste Ziel sein, die Konzentrationen des Treibhausgases bei rund 450 ppm (parts per million) zu stabilisieren. Doch für die Korallen der Erde könnte dieses vermutlich ohnehin schwer zu erreichende Ziel noch zu hoch sein – sie sterben schon vorher an der Versauerung der Ozeane.
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24.09.2008 - scinexx