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Sonntag, 2. Februar 2014

Great Barrier Reef: Die Korallen verschwinden [SZ]

Seesterne, Stürme und Schmutz bedrohen das größte Riff der Erde. Die Korallen vor Australien sterben, mit weitreichenden Folgen: Für viele Spezies ist das Riff die einzige Zuflucht.

Mittwoch, 7. September 2011

Massenauftreten von Dornenkronenseesternen möglich


TaucherVideo
Bei ihren Vorstößen finden Taucher immer häufiger Schäden am Riff
Die Dornenkronen erobern das Riff
Forscher fürchten nach "Yasi" das Schlimmste
Forscher befürchten, dass eine Invasion von Dornenkronen-Seesternen nach dem Zyklon "Yasi" das Great-Barrier-Riff bedroht.
Größere Fluten und Stürme stehen eng im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Dornenkornen-Seesternplagen", so Biologin Dr. Suzanne Long. "Man nimmt an, dass durch die Fluten landwirtschaftliche Nährstoffe eingespült werden, die die gezielte Entwicklung von ganz speziellem Phytoplankton fördern, das wiederum die Larven des Dornenkonenseestern gerne fressen. Wenn viele Larven überleben gibt es mehr erwachsene Tiere. Das könnte zu einer verheerenden Dornenkronenseesternplage führen."

Samstag, 12. Februar 2011

Land unter in Australien - Great Barrier Reef in Gefahr

Lupe
Land unter in Australien
Great Barrier Reef in Gefahr
Februar 2011 - Noch immer sind Teile des australischen Nordostens überflutet, da kommt schon die nächste Naturkatastrophe: Der riesige Sturm "Yasi". Und er bedroht eines der wertvollsten Ökosysteme der Welt.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

"Wand des Todes": Neue Arten des Dornenkronenseesterns entdeckt

"Wand des Todes": Neue Arten des Dornenkronenseesterns entdeckt
Marietta Fuhrmann-Koch, Presse, Kommunikation und Marketing
Georg-August-Universität Göttingen
02.10.2008

Einer der schlimmsten Fraßfeinde von Korallenriffen im Indo-Pazifik, der sogenannte Dornenkronenseestern, weist eine größere Artenvielfalt auf als bislang angenommen: So ist die Wissenschaft bisher davon ausgegangen, dass es sich bei Acanthaster planci um eine einzige weitverbreitete Art handelt. Jetzt hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Geobiologen Prof. Dr. Gert Wörheide nachgewiesen, dass es tatsächlich vier Arten mit unterschiedlicher geographischer Verbreitung gibt. "Diese Entdeckung wird große Bedeutung für den Riffschutz haben", betont Prof. Wörheide von der Universität Göttingen.