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Mittwoch, 12. April 2017

KlimafolgenNeue Schäden am Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens hat in den vergangenen 19 Jahren vier sogenannte Korallenbleichen erlebt, ausgelöst durch steigende Temperaturen. Und das Korallensterben setzt sich fort. Meeresbiologen warnen, dass der größte lebende Organismus der Welt im Sterben liege.

Dienstag, 19. Juli 2016

Ökokatastrophe am Great Barrier Reef - Die Kirche und das Ende der Korallen

Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
19.07.2016

Bischof alarmiert über Ökokatastrophe am Great Barrier Reef Die Kirche und das Ende der Korallen

Das weltgrößte Korallenriff könnte schon bald Vergangenheit sein. Die zunehmende Massenbleiche am Great Barrier Reef schockiert nicht nur Wissenschaftler. Nun schlägt auch die Kirche in Australien Alarm.

Zum ganzen Artikel auf domradio.de

Mittwoch, 1. Juni 2016

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef



Great Barrier Reef
Coral bleaching in March at Lizard Island on the Great Barrier Reef.
XL Catlin Seaview Survey

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef 


 

Mittwoch, 19. März 2014

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom

GEOMAR-Forscher nutzen Korallen als hochauflösende Temperaturarchive

18.03.2014/Kiel. Korallen sind sehr gut geeignet, um Meeresoberflächentemperaturen aus der Vergangenheit mit hoher Genauigkeit zu rekonstruieren und so auch Veränderungen von Meeresströmungen nachzuvollziehen. Mit Hilfe von besonders präzisen Messungen an Korallen aus dem südwestlichen Indischen Ozean konnten Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt nachweisen, dass der Agulhasstrom vor der Ostküste Südafrikas in den vergangenen drei Jahrzehnten wärmer war, als in den 300 Jahren zuvor. Die Studie erscheint jetzt in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom « GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Donnerstag, 23. Juni 2011

State of the Ocean: The Corals Story

Professor Charles Sheppard, Warwick University gives further perspective to the extinction threat facing coral reefs — and stresses that the knock-on effects are already being felt on land.


Samstag, 12. Februar 2011

Land unter in Australien - Great Barrier Reef in Gefahr

Lupe
Land unter in Australien
Great Barrier Reef in Gefahr
Februar 2011 - Noch immer sind Teile des australischen Nordostens überflutet, da kommt schon die nächste Naturkatastrophe: Der riesige Sturm "Yasi". Und er bedroht eines der wertvollsten Ökosysteme der Welt.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Korallen werden weltweit bleich – ihr Absterben droht

Weltweit stehen die Korallen wegen hoher Wassertemperaturen unter enormem Stress. Meeresschützer sind alarmiert.

FOTO: DPAKorallenbleiche an einer Steinkoralle (Acropora) in den Gewässern vor Sumatra
Von Christiane Oelrich

Erschreckende Bilder aus dem Meer alarmieren Korallenforscher: bis zu 90 Prozent ausgeblichene Korallenbänke in den Gewässern Thailands, bleiche Riffe vor der Küste Sumatras und jetzt auch in der Karibik. Die hohen Wassertemperaturen der vergangenen Monate sind die Ursache.

Freitag, 3. September 2010

Climate Change: Coral Reefs on the Edge



Professor Ove Hoegh-Guldberg, one of the world's leading coral biologists, presents his scientific findings that document how C02 emissions are pushing the world's coral reefs to the brink of extinction. For DVD copies, contact The Video Project at www.videoproject.com

Mittwoch, 18. August 2010

Indonesien: Massives Korallensterben nach Bleiche

Experte warnt erneut vor globalem Riffsterben

Bunte Korallenriffe: Bald nur noch in Aquarien zu bewundern (Foto: tokamuwi/pixelio.de)
Djarkata/München (pte/18.08.2010/06:00) - Die Wildlife Conservation Society (WCS)http://www.wcs.org hat neueste Daten über die dramatische Erwärmung der Oberflächentemperatur in den Gewässern um Indonesien veröffentlicht. Diese hat zu einer massiven Korallenbleiche und anschließend zum Absterben vieler Riffe geführt, berichtet das Online-Wissenschaftsportal Science Daily. In der Provinz Aceh - im nördlichen Teil Sumatras - sind 60 Prozent aller Korallen von der Bleiche betroffen.

Freitag, 30. Juli 2010

Korallenbleiche in Südostasien

Massive Korallenbleiche alarmiert Experten

Geschädigte Korallen (vor Australien): "Weitreichende Bleiche  ist alarmierend"
Zur Großansicht
AFP/ Southern Cross University

Geschädigte Korallen (vor Australien): "Weitreichende Bleiche ist alarmierend"

Das Korallendreieck in Südostasien ist rund 15-mal so groß wie Deutschland - und offenbar in großen Schwierigkeiten. Umweltschützer berichten, dass in der Region massenhaft Korallen sterben. Zum Teil gehen auch Arten zu Grunde, die bisher als besonders widerstandsfähig galten.


Mittwoch, 26. Mai 2010

TV-Tipp: Abenteuer Wissen - ZDF 26.5.2010, 22:15

ZDF Mediathek


Ein ehrgeiziges Projekt

Hobby-Taucher dokumentieren den Zustand der Riffe

In über 80 Ländern sind freiwillig Hobby-Taucher im Dienste einer einmaligen Mission unterwegs. Sie gehören einer Task Force an, die den weltweiten Zustand der Riffe erfassen soll. Tausende von Tauchern werden so in den Ferien zu Meeresforschern.


Donnerstag, 25. März 2010

Korallen bleichen aus - Tod in der Tasmanischen See

Korallenbleiche, AFP
Wird das Wasser zu warm, verwandeln sich die prächtigen Korallen in farblose Geschöpfe. Foto: AFP

Korallen bleichen aus - Tod in der Tasmanischen See

Süddeutsche Zeitung 24.03.2010

Von T. Baier

Das südlichste Korallenriff der Welt ist erstmals ausgebleicht. Das Riff um die Lord-Howe-Insel vor der Küste des australischen Bundesstaats New South Wales ist bekannt für seine einzigartige Zusammensetzung von Korallen. "Seit 16 Wochen liegen die Wassertemperaturen in der Region etwa zwei Grad über den Normalwerten", sagt Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde in Berlin. Das zeigen Daten der Wetter- und Ozeanographiebehörde der Vereinigten Staaten, NOAA.

Freitag, 5. März 2010

Neu entdeckte Algen nähren Hoffnung für Korallenriffe

In the Andaman Sea off the coast of Thailand, not only is the water warm and murky, but the tidal flux is so great that many of the corals can spend hours out of water, exposed to the harsh sun and dry air. Todd LaJeunesse, Penn State
Die mit Korallen in Symbiose lebenden Algen vertragen auch höhere Wassertemperaturen

Ein internationales Wissenschaftsteam hat entdeckt, dass bisher unbekannte Algenarten im Korallenriff möglicherweise auch höhere Wassertemperaturen überleben und damit den Effekt der Klimaerwärmung können. Im nordöstlichen Indischen Ozean konnten die Forscher solche bisher unentdeckte Spezies von symbiotisch lebenden Algen in Korallenstöcken feststellen.


Mittwoch, 29. Juli 2009

Karibik-Korallen droht die Ausbleichung

Temperaturrekord der Ozeane könnte Tod der Riffe nach sich ziehen

Die Korallenbleiche-Prognose für Oktober schägt Alarmstufe Rot (Bild: NOAA)
Washington (pte/28.07.2009/13:50) - Die Korallenriffe in mehreren Pazifik- und Atlantik-Regionen sind akut von der Bleichung sowie von Infektionskrankheiten bedroht. Davor warnen Experten des US-Programms zur Korallenriff-Beobachtung http://coris.noaa.gov.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Zerstörerischer Klimawandel - Korallen leiden unter Riff-Kollaps

Der Klimawandel macht die verästelten Korallenriffe in der Karibik wie eine Planierraupe platt und rottet seltene Arten aus. Wissenschaftler warnen vor einem nicht absehbaren Dominoeffekt für die Meeresflora und -fauna. Auch massive Fluten könnten den Menschen bedrohlich werden.

Photo: Jesus Ruiz Lopez (
http://www.reefbase.org)

Mittwoch, 13. Mai 2009

Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen

Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.

Dienstag, 28. April 2009

Geschützte Korallenriffe wehren Erwärmungsstress besser ab

Experte: Keine Entwarnung vor drohendem Kollaps der Riffe

Washington/München (pte/28.04.2009/15:45) - Manche Korallenriffe können mit der Klimaerwärmung offensichtlich sehr gut umgehen. Allerdings funktioniert das nur dann, wenn der Stress auf das gesamte marine Ökosystem gering gehalten wird, berichtet die internationale Wildlife Conservation Society (WCS) http://www.wcs.org. Die Studie, die von Forschern im Fachmagazin Aquatic Conservation publiziert wurde, wird beim Treffen der International Coral Reef Initiative (ICRI) http://www.icriforum.org in Phuket/Thailand vorgestellt. Untersucht wurden Riffe im Dreieck zwischen Nord-Madagaskar, dem nördlichen Mosambik bis ins südliche Kenia.

Mittwoch, 22. April 2009

Kohlendioxid in der Umwelt - Saure Meere bedrohen Muscheln und Korallen

Die Versauerung der Ozeane durch die Aufnahme von Kohlendioxid bedroht große Teile der Meeresfauna, warnen Forscher. Vor allem Muscheln und Korallen sind in Gefahr.

Aufgrund einer wachsenden Zahl an eindeutigen Studien machen Experten immer nachdrücklicher auf die Versauerung der Meere aufmerksam. So jetzt auch auf einer Tagung von Geowissenschaftlern in Wien: Pro Tag nehme der Ozean 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft auf – ein Drittel dessen, was von der menschlichen Zivilisation freigesetzt werde, sagte Jelle Bijma vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven am Dienstag.

Photo: Georg Heiss

Donnerstag, 26. März 2009

Riffe können sich bald auflösen

Eine neue Studie von Wissenschaftlern aus Stanford, USA, und Jerusalem, Israel, zeigt, dass bei einer Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre auf 560 ppm (gegenüber dem vorindustriellen Wert von 280ppm, heutiger Wert 380ppm) die Wachstumsrate der Korallen soweit sinkt, dass sich die Korallenriffe weltweit aufzulösen beginnen.
Die Ursache dafür sind die Versauerung der Meere durch gelöstes CO2 und erhöhte Temperaturen.

Freitag, 30. Januar 2009

CO2-Ausstoß reduzieren - jetzt!

In der heute veröffentlichten "Monaco-Deklaration" weisen Forscher aus 32 Nationen darauf hin, dass der von Menschen verursachte Kohlendioxid-Ausstoß nicht nur das Klima erwärmt, sondern auch die Ozeane versauert. Das stellt eine enorme Bedrohung für alle marinen Ökosysteme dar. Die Unterzeichner fordern daher rasches Handeln zum Schutz der Meere.