Mittwoch, 2. Juli 2014
Mehr als die Hälfte der Riffe in der Karibik sind zerstört
Mittwoch, 19. März 2014
Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom
18.03.2014/Kiel. Korallen sind sehr gut geeignet, um Meeresoberflächentemperaturen aus der Vergangenheit mit hoher Genauigkeit zu rekonstruieren und so auch Veränderungen von Meeresströmungen nachzuvollziehen. Mit Hilfe von besonders präzisen Messungen an Korallen aus dem südwestlichen Indischen Ozean konnten Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt nachweisen, dass der Agulhasstrom vor der Ostküste Südafrikas in den vergangenen drei Jahrzehnten wärmer war, als in den 300 Jahren zuvor. Die Studie erscheint jetzt in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.
Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom « GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Samstag, 2. November 2013
Lange Nacht des Tauchens in Berlin
Heute geht's ums Tauchen in Berlin - mit zwei Vorträgen von Reef Check - Wissenschaftlerinnen (16:15 und 17:55) und vielen anderen interessanten Filmen, Vorträgen und Infos.
Reef Check e.V. Deutschland shared LangeNacht DesTauchens's event.
Filmvorführungen, Fachvorträgen, Informationsständen sowie UW-Bilderausstellungen sollen die vielseitigen Aspekte des Tauchsportes beleuchten und damit auch das Interesse bei Nicht-Tauchern wecken.
Dienstag, 27. März 2012
Mikrogradienten beschleunigen Korallensterben
| Sauerstoffarmut und giftiger Schwefelwasserstoff bedrohen Korallengewebe | |||
Forscher haben eine weitere Ursachen für das zunehmende Korallensterben in den tropischen Korallenriffen gefunden. Die sogenannte Black Band Disease (BBD), eine häufig in den Tropen auftretende Korallenkrankheit, breitet sich vor allem dort aus, wo an der Korallenoberfläche wenig Sauerstoff und dafür viel Schwefelwaserstoff zu finden ist. Durch eine positive Rückkopplung sorge die Krankheit für diese Bedingungen unmittelbar vor einer Läsion und schreite dadurch schneller fort. Einen Erreger, der für diese Krankheit verantwortlich ist, konnten die Forsher bisher noch nicht identifizieren.
Vollständiger Bericht auf scinexx |
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Saure Ozeane verarmen (ZDF Nano)
Donnerstag, 18. August 2011
Bakterien aus Abwasser töten Korallen
Freitag, 3. September 2010
Professor Ove Hoegh-Guldberg, one of the world's leading coral biologists, presents his scientific findings that document how C02 emissions are pushing the world's coral reefs to the brink of extinction. For DVD copies, contact The Video Project at www.videoproject.com
Samstag, 10. Juli 2010
Fossile Korallen sollen Klimafolgen zeigen
Zurück in die Eiszeit
Fossile Korallen sollen Klimafolgen zeigen
Ein internationales Forscherteam bohrt in einem bereits abgestorbenen Teil des Great Barrier Reef. Durch die Proben der fossilen Korallen erhoffen sich die Wissenschaftler eine bessere Vorstellung davon, wie sich das Riff in den kommenden Jahrzehnten angesichts des Klimawandels verändern wird.Montag, 28. Juni 2010
Forscher entdecken wärmerobuste Korallen
vollständiger Artikel in © SPIEGEL ONLINE
Überleben im Klimawandel
Forscher entdecken wärmerobuste Korallen
Von Susanne Schäfer
Donnerstag, 18. Februar 2010
Korallen profitieren von Schutzzonen
WELT 18. Februar 2010, 04:00 Uhr
Diese Riffe sind gesund und wachsen in manchen Fällen sogar
Chapel Hill - Nicht nur Urwaldregionen und Berglandschaften können unter Naturschutz stehen, sondern auch Meeresregionen und Küsten: als sogenannte Marine Protected Areas (MPA, Meeresschutzgebiete). Im Mai 2000 war erstmals eine MPA in den Vereinigten Staaten eingerichtet worden.
Jetzt haben US-Forscher mit einer weltweiten Analyse belegt, dass MPA Korallenriffen und ihren Ökosystemen, also auch den sie bewohnenden Meerestieren, wirksamen Schutz bieten. In diesen Unterwasserparks ist der Fischfang streng reglementiert ebenso die touristische Nutzung. Schäden durch Netze oder durch Ankern werden so vermieden. Außerdem werden dort keine Abwässer eingeleitet.
- Vollständiger Artikel: http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6446026/Korallen-profitieren-von-Schutzzonen.html
- Originalveröffentlichung in PLOS One: http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0009278
Mittwoch, 3. Februar 2010
Am 25.2. in Hamburg: Ocean-Talk, Thema „Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere“
3. Ocean-Talk im Maritimen Museum Donnerstag 25. Februar 2010, 19 Uhr Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere |
Hamburg, den 25.01.2010: Gemeinsam helfen und Neues entdecken. In Kooperation mit dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg lädt die Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e.V. zu weiteren Vortragsabenden auf das Deck 7 ein. Mit dem Erlös der Veranstaltung wird das Küstenschutzprojekt MANGREEN in Indien unterstützt, dessen Schirmherrschaft der Bestsellerautor Frank Schätzing übernommen hat. Im 3. Ocean-Talk geht es um das Thema „Korallenriffe – bedrohte Wildnis tropischer Meere“ und damit das Überleben der bunten Unterwasserparadiese in Zeiten des globalen Klimawandels. Darüber berichten die Experten: Dr. Georg Heiss vom Naturkundemuseum Berlin und 1. Vorsitzender Reef Check e.V. und Dr. Sebastian Ferse, Meeresbiologe vom Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) Bremen. Wann: 25. Februar 2010 um 19:00 Uhr: Wo: Deck 07, Internationales Maritimes Museum Hamburg Kaispeicher B Koreastraße 1 (ehemals Magdeburger Straße) 20457 Hamburg Eintritt (inklusive Museumsbesichtigung): € 10,-- Mehr ... |
Freitag, 9. Oktober 2009
Film: Auf den Spuren der Tiefseekorallen (EuroNews)
Mittwoch, 13. Mai 2009
Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen
Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.Dienstag, 28. April 2009
Geschützte Korallenriffe wehren Erwärmungsstress besser ab
Washington/München (pte/28.04.2009/15:45) - Manche Korallenriffe können mit der Klimaerwärmung offensichtlich sehr gut umgehen. Allerdings funktioniert das nur dann, wenn der Stress auf das gesamte marine Ökosystem gering gehalten wird, berichtet die internationale Wildlife Conservation Society (WCS) http://www.wcs.org. Die Studie, die von Forschern im Fachmagazin Aquatic Conservation publiziert wurde, wird beim Treffen der International Coral Reef Initiative (ICRI) http://www.icriforum.org in Phuket/Thailand vorgestellt. Untersucht wurden Riffe im Dreieck zwischen Nord-Madagaskar, dem nördlichen Mosambik bis ins südliche Kenia.
Donnerstag, 23. April 2009
Teile des Great Barrier Reefs erholen sich in Rekordzeit
Spektakuläre Wiederbelebung: Ein fast völlig zerstörter Teil des berühmten australischen Great Barrier Reef hat sich innerhalb von erstaunlich kurzer Zeit erholt. Wissenschaftler sehen sich in ihren Schutzmaßnahmen bestätigt.
Mit einer Ausdehnung von 345.000 Quadratkilometern ist es das größte Korallenriff der Erde und eines der Weltwunder der Natur: das australische Great Barrier Reef. Teile seiner Korallen waren fast völlig zerstört. Nun haben Wissenschaftler beobachtet, dass sie sich ungeachtet der Belastungen durch den Klimawandel wieder erholt haben. Hohe Wassertemperaturen im Jahr 2006 hatten zu einer desaströsen Algenbleiche geführt.
- Vollständiger Bericht im Spiegel
- Blogeintrag auf www.climateshifts.org
- Originalartikel:
Guillermo Diaz-Pulido, Laurence J. McCook, Sophie Dove, Ray Berkelmans, George Roff, David I. Kline, Scarla Weeks, Richard D. Evans, David H. Williamson, Ove Hoegh-Guldberg (2009 Doom and Boom on a Resilient Reef: Climate Change, Algal Overgrowth and Coral Recovery. PLoS ONE 4(4): e5239. doi:10.1371/journal.pone.0005239
Mittwoch, 22. April 2009
Kohlendioxid in der Umwelt - Saure Meere bedrohen Muscheln und Korallen
Aufgrund einer wachsenden Zahl an eindeutigen Studien machen Experten immer nachdrücklicher auf die Versauerung der Meere aufmerksam. So jetzt auch auf einer Tagung von Geowissenschaftlern in Wien: Pro Tag nehme der Ozean 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft auf – ein Drittel dessen, was von der menschlichen Zivilisation freigesetzt werde, sagte Jelle Bijma vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven am Dienstag.
Photo: Georg Heiss
Donnerstag, 26. März 2009
Riffe können sich bald auflösen
Die Ursache dafür sind die Versauerung der Meere durch gelöstes CO2 und erhöhte Temperaturen.
Freitag, 13. Februar 2009
Trübe Brühe im Treibhaus
Seit mehr als zwanzig Jahren ist in den Meeren eine schleichende Veränderung zu beobachten, die bis vor ein paar Monaten noch kaum öffentlich wahrgenommen, geschweige denn als Katastrophe reklamiert wurde. Auch der Weltklimarat IPCC hat die zunehmende Versauerung der Ozeane in ihren politischen und öffentlichen Einlassungen eher als eine untergeordnete Facette der Klimakrise eingeordnet.
- Ganzer Artikel: F.A.Z. 13. Februar 2009, von Joachim Müller-Jung
Freitag, 30. Januar 2009
CO2-Ausstoß reduzieren - jetzt!
Freitag, 2. Januar 2009
GREAT-BARRIER-RIFF Korallen wachsen nur noch sehr langsam
Viele Korallen des Great-Barrier-Riffs vor Australien wachsen derzeit so langsam wie nie zuvor in den vergangenen 400 Jahren. Forscher machen die gestiegene CO2-Konzentration in der Atmosphäre dafür verantwortlich.