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Mittwoch, 12. April 2017

KlimafolgenNeue Schäden am Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens hat in den vergangenen 19 Jahren vier sogenannte Korallenbleichen erlebt, ausgelöst durch steigende Temperaturen. Und das Korallensterben setzt sich fort. Meeresbiologen warnen, dass der größte lebende Organismus der Welt im Sterben liege.

Dienstag, 19. Juli 2016

Ökokatastrophe am Great Barrier Reef - Die Kirche und das Ende der Korallen

Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
19.07.2016

Bischof alarmiert über Ökokatastrophe am Great Barrier Reef Die Kirche und das Ende der Korallen

Das weltgrößte Korallenriff könnte schon bald Vergangenheit sein. Die zunehmende Massenbleiche am Great Barrier Reef schockiert nicht nur Wissenschaftler. Nun schlägt auch die Kirche in Australien Alarm.

Zum ganzen Artikel auf domradio.de

Samstag, 20. April 2013

Tauchgang ins Riff – Wissenschaftler untersuchen Temperaturanstieg und Ozeanversauerung


Wenige Meeresbewohner sind so stark von steigenden Temperaturen und dem sinkenden pH-Wert der Ozeane betroffen wie Steinkorallen. Die Ozeanversauerung führt dazu, dass den Korallen die Energie für die Bildung ihres Kalkskeletts ausgeht. Zudem verhindert der Anstieg der Wassertemperatur die Symbiose zwischen den Korallen und einzelligen Algen, den so genannten Zooxanthellen. Diese Zooxanthellen leben in der Koralle, versorgen sie mit Energie und Nährstoffen und verleihen ihr zudem ihre Farbe. Temperaturstress führt dazu, dass die Korallen ihre Zooxanthellen abstoßen. Dadurch bleichen die Korallen und sterben aufgrund der mangelnden Energieversorgung oftmals ab. Wie schnell sich die Korallenriffe verändern und ob sich die Tiere an die Umweltveränderungen anpassen können, wollen derzeit Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts herausfinden. 

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Saure Ozeane verarmen (ZDF Nano)


TaucherVideo
Der Mensch hinterlässt immer tiefere Spuren im Ökosystem Korallenriff 
Mehr Kohlendioxid im Meer schadet Korallenriffen 
Seegräser nehmen überhand, wenn der Kohlendioxidgehalt in den Ozeanen steigt. Sie verdrängen Korallen und damit die Artenvielfalt im Ökosystem Riff.

Samstag, 17. Oktober 2009

Kabinett der Malediven tagt auf dem Meeresboden

Das hat es noch nie gegeben. Sechs Meter unter der Meeresoberfläche versammeln sich die Regierungsmitglieder der Malediven zu einer Protest-Sitzung. So wollen sie auf den Klimawandel aufmerksam machen. Das Kabinett verabschiedete einen Aufruf zur Reduzierung des Kohlendioxid- Ausstoßes.
Foto: AP

Mittwoch, 13. Mai 2009

Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen

Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.

Mittwoch, 22. April 2009

Kohlendioxid in der Umwelt - Saure Meere bedrohen Muscheln und Korallen

Die Versauerung der Ozeane durch die Aufnahme von Kohlendioxid bedroht große Teile der Meeresfauna, warnen Forscher. Vor allem Muscheln und Korallen sind in Gefahr.

Aufgrund einer wachsenden Zahl an eindeutigen Studien machen Experten immer nachdrücklicher auf die Versauerung der Meere aufmerksam. So jetzt auch auf einer Tagung von Geowissenschaftlern in Wien: Pro Tag nehme der Ozean 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft auf – ein Drittel dessen, was von der menschlichen Zivilisation freigesetzt werde, sagte Jelle Bijma vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven am Dienstag.

Photo: Georg Heiss

Donnerstag, 26. März 2009

Riffe können sich bald auflösen

Eine neue Studie von Wissenschaftlern aus Stanford, USA, und Jerusalem, Israel, zeigt, dass bei einer Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre auf 560 ppm (gegenüber dem vorindustriellen Wert von 280ppm, heutiger Wert 380ppm) die Wachstumsrate der Korallen soweit sinkt, dass sich die Korallenriffe weltweit aufzulösen beginnen.
Die Ursache dafür sind die Versauerung der Meere durch gelöstes CO2 und erhöhte Temperaturen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Rezession am Riff

Früher wucherten die Korallen, nun wachsen sie kaum noch. Liegt es am Kohlendioxid?

Freitag, 2. Januar 2009

GREAT-BARRIER-RIFF Korallen wachsen nur noch sehr langsam

Neue Studie im Fachmagazin Science veroeffentlicht:
Viele Korallen des Great-Barrier-Riffs vor Australien wachsen derzeit so langsam wie nie zuvor in den vergangenen 400 Jahren. Forscher machen die gestiegene CO2-Konzentration in der Atmosphäre dafür verantwortlich.

Dienstag, 25. November 2008

Meere versauern durch CO2 schneller als gedacht

Washington (dpa) - Der steigende Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre lässt die Ozeane zumindest in einigen Regionen schneller versauern als bisher angenommen. Dadurch verändert sich auch die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften im Meer.

Mittwoch, 24. September 2008

Klimaschutz: Zu spät für Korallen?

Schon bei anhaltenden jetzigen CO2-Konzentrationen könnte die Hälfte aller Riffe sterben

Wie viel Kohlendioxid ist zu viel? Nach Ansicht vieler Klimaforscher müsste Ziel sein, die Konzentrationen des Treibhausgases bei rund 450 ppm (parts per million) zu stabilisieren. Doch für die Korallen der Erde könnte dieses vermutlich ohnehin schwer zu erreichende Ziel noch zu hoch sein – sie sterben schon vorher an der Versauerung der Ozeane.
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24.09.2008 - scinexx