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Dienstag, 19. Juli 2016

Ökokatastrophe am Great Barrier Reef - Die Kirche und das Ende der Korallen

Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
19.07.2016

Bischof alarmiert über Ökokatastrophe am Great Barrier Reef Die Kirche und das Ende der Korallen

Das weltgrößte Korallenriff könnte schon bald Vergangenheit sein. Die zunehmende Massenbleiche am Great Barrier Reef schockiert nicht nur Wissenschaftler. Nun schlägt auch die Kirche in Australien Alarm.

Zum ganzen Artikel auf domradio.de

Mittwoch, 2. Juli 2014

Mehr als die Hälfte der Riffe in der Karibik sind zerstört


  (DiePresse.com)

Parrotfish key to reef survival

Most Caribbean coral reefs will disappear in 20 years if we don't restore the population of fish that eat seaweed, as Caribbean reefs are gradually getting smothered by algae. This is the message of the new report: Status and Trends of Caribbean Coral Reefs: 1970-2012 released today as the result of a three-year joint effort of the International Coral Reef Initiative’s (ICRI) Global Coral Reef Monitoring Network (GCRMN), the International Union for the Conservation of Nature (IUCN), and the United Nations Environmental Programme (UNEP)
http://www.icriforum.org/caribbeanreport

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Hai-Angriffe sind ungewöhnlich und einzigartig

Interview: Monica Fahmy. Aktualisiert am 06.12.2010

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Nach dem tödlichen Hai-Angriff im ägyptischen Tauchparadies Sharm al-Sheikh läuft eine fieberhafte Suche nach dem Tier. Rolf Schmidt, Leiter der Tauchbasen Sinai Divers erzählt, wie die Lage vor Ort ist.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.
Bild: Keystone

Mittwoch, 14. April 2010

TV-Tipp: Malediven – Paradies vor dem Untergang

Malediven – Paradies vor dem Untergang

Malediven – Ein Paradies geht unter

Das hässliche Antlitz der Malediven. Ausufernder Massentourismus verursacht riesige Müllmengen, die achtlos am Meer deponiert werden. Giftmüll zerstört die empfindliche Unterwasserwelt und das ökologische Gleichgewicht der Malediven, die auch bei den Deutschen zu den beliebtesten Reisezielen gehören. (Quelle: PHOENIX/ WDR/ Robert Hofrichter)

Die Malediven - Bedrohtes Paradies unter Palmen. Doch die Malediven sind vom Untergang bedroht. Neben dem Anstieg des Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung ist daran vor allem der ausufernde Massentourismus schuld. Hotelneubauten für Millionen Touristen zerstören die Korallenriffe, die wie Schutzschilder die Inseln bislang vor Überflutungen bewahrt hatten. Giftmüll bedroht die empfindliche Unterwasserwelt. Sanfter, begrenzter Tourismus könnte den Untergang verlangsamen, vielleicht sogar verhindern. Doch der Präsident der Malediven, Nasheed, seit Oktober 2008 im Amt, plant das Gegenteil: Er will nun alle Inseln für die Touristen öffnen. Mit dem Geld aus dem Massentourismus möchte er Land in Sri Lanka oder Indien für die Bewohner der Malediven kaufen. Nach uns die Sintflut: Jetzt stehen die internationalen Tourismuskonzerne Schlange.

SENDETERMINE

Mi, 14.04.10, 20.15 Uhr

Do, 15.04.10, 07.30 Uhr

Do, 15.04.10, 18.30 Uhr

Korallenriffe bewahrten bislang wie Schutzschilder die Inseln vor ÜberflutungenKann der Untergang der Inseln überhaupt noch verhindert werden? Für die story-Sendereihe „Bedrohte Paradiese“ begleiten die Autoren eine Malediven-Expedition des renommierten Salzburger Meeresbiologen Robert Hofrichter. Eine Reise zu den Zentren des Massentourismus und zu unberührten Atollen im Indischen Ozean. Eindrucksvolle Unterwasseraufnahmen des bekannten Tauchkameramannes Jörg Matzky zeigen die Schönheit der Korallenriffe – und die Bedrohung, der sie ausgesetzt sind.

Film von Johannes Höflich und Jo Angerer

Freitag, 26. März 2010

Schlechte Zeiten für Meerestiere – Profit geht vor Artenschutz

Von Georg Heiß und Reinhold Leinfelder

Bei der Generalversammlung der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) hatten Haie, Thunfische und Korallen schlechte Karten: Die meisten Anträge auf Handelsbeschränkungen zum Schutz von Rotem Thun und mehreren Haiarten fanden nicht die erforderliche 2/3-Mehrheit, die nötig wäre, um den Handel mit diesen Arten zu kontrollieren. Ein von Deutschland eingebrachter Antrag, den Handel mit Heringshaien zu kontrollieren wurde zuerst angenommen, auf der Abschlusskonferenz doch noch gekippt. Dass Hammerhai, Weißspitzenhai, Dornhai (Schillerlocken) und der Rote Thunfisch nicht geschützt wurden ist schlichtweg nicht akzeptabel.

Kompletter Beitrag: Schlechte Zeiten für Meerestiere – Profit geht vor Artenschutz auf Vielfalter-Blog

Freitag, 15. Mai 2009

Welt-Ozean-Konferenz: Aktionsplan für Korallendreieck beschlossen

© ZEIT online, Tagesspiegel | 15.05.2009 10:15
Die sechs Anrainerstaaten des sogenannten Korallendreiecks - einem ökologisch bedeutenden Seegebiet in Südostasien - haben einen umfangreichen Meeresschutz vereinbart.

Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten am Freitag bei der 1. Welt-Ozean-Konferenz in Manado in Indonesien einen gemeinsamen Aktionsplan. Er soll helfen, die Meeresverschmutzung zu reduzieren und zerstörerische Fischfangmethoden zu unterbinden. Außerdem sollen Schutzzonen eingerichtet werden, damit sich der durch Überfischung empfindlich dezimierte Fischbestand erholen kann.

Montag, 11. Mai 2009

Philippinen Insel Panglao - Ökosünden im Tauchparadies

Riffstücke als Souvenir, Fußtritte gegen Korallen: Auf Panglao, einem der schönsten Tauchgebiete der Welt, sind Umweltsünden keine Seltenheit. Auch illegale Fischer stören das Ökosystem vor der Philippineninsel - doch Umweltschützer setzen sich mit teils rabiaten Methoden zur Wehr.
(Photo: "© Wolcott Henry 2005/Marine Photobank)

Dienstag, 20. Januar 2009

Kampf der illegalen Fischerei in Tansania mit Hilfe des Korans

Umweltschutz in Gottes Namen
Nichts konnte Sansibars Fischer davon abhalten, mit Dynamit zu fischen. Als ein Experte für Islam und Umwelt den Muslimen die Prinzipien des Korans in Erinnerung rief, dachten die Fischer um.
Fischer wechseln vom Dynamit zur Harpune. (Bild: Reuters)

Mittwoch, 7. Januar 2009

Gift im Riff

Ein großer Teil der weltweit gehandelten exotischen Meeresaquarienfische wird illegal mit Zyanid gefangen. Ein Ökosiegel soll dies nun verhindern.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Der Triumph der Qualle

Der Fang von Millionen Tonnen Fisch mit zerstörerischen Methoden bedroht die biologische Vielfalt der Ozeane. Gesetze, die der schleichenden Vernichtung des Fischbestands Einhalt gebieten, sind vorerst nicht in Sicht.

Die Ware Fisch hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt - vom regional begrenzt angebotenen Lebensmittel zum weltweit gehandelten Rohstoff. Möglich wurde dies durch die unkontrollierte technische Aufrüstung einer stetig wachsenden Fischereiflotte. Für die begehrten Fischarten plündern besonders europäische und japanische Fangflotten die Meere weltweit.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Unterzeichnen Sie die Erklärung zum Abschluss des Internationalen Jahrs des Riffes 2008

42 führende Vertreter aus Wissenschaft, Umweltverbänden, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit haben eine Erklärung zum Abschluss des Internationalen Jahr des Riffes 2008 unterzeichnet, die zu Zusammenarbeit und verstärkten Anstrengungen in Riffschutz und -forschung aufruft.
Diese Erklärung ist nun online zur Unterzeichnung freigegeben. Je mehr Unterstützung diese Erklärung findet, desto besser können die geforderten Maßnahmen bei Entscheidungsträgern und Förderungsorganisationen eingefordert werden.

Samstag, 13. Dezember 2008

Jahr des Riffes geht zu Ende

rbb-Inforadio Interviews -
Wissenswerte, 12.12.2008, 09:54 Uhr
Jahr des Riffes zu Ende

Sie bedecken nur gut ein Prozent der Erdoberfläche und doch leben dort ein Viertel aller bekannten Arten - Riffe gehören zu den bedeutendsten Ökosystemen der Welt. Thomas Prinzler fragte Experten: Wie geht es den Riffen?

Freitag, 29. August 2008

Neue Art der Riesenmuschel entdeckt - Erstes Opfer der Überfischung

Eine im nördlichen Roten Meer neu entdeckte Art der Riesenmuschel, Tridacna costata, ist womöglich eines der ersten Opfer der Übernutzung mariner Ressourcen durch den Menschen, die vor mehr als 100.000 Jahren an den Küsten begann.