Posts mit dem Label rotes meer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label rotes meer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tiefseekorallen im Roten Meer



First biological measurements of deep-sea corals from the Red Sea

Scientific Reports
 
3,
 
Article number:
 
2802
 
doi:10.1038/srep02802
Received
 
Accepted
 
Published
 
It is usually assumed that metabolic constraints restrict deep-sea corals to cold-water habitats, with ‘deep-sea’ and ‘cold-water’ corals often used as synonymous. Here we report on the first measurements of biological characters of deep-sea corals from the central Red Sea, where they occur at temperatures exceeding 20°C in highly oligotrophic and oxygen-limited waters. Low respiration rates, low calcification rates, and minimized tissue cover indicate that a reduced metabolism is one of the key adaptations to prevailing environmental conditions. We investigated four sites and encountered six species of which at least two appear to be undescribed. One species is previously reported from the Red Sea but occurs in deep cold waters outside the Red Sea raising interesting questions about presumed environmental constraints for other deep-sea corals. Our findings suggest that the present understanding of deep-sea coral persistence and resilience needs to be revisited.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Mehr Berichte zu den Haiangriffen in Sharm-el-Sheikh, Rotes Meer

Die Hai-Angriffe sind ungewöhnlich und einzigartig

Interview: Monica Fahmy. Aktualisiert am 06.12.2010

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Nach dem tödlichen Hai-Angriff im ägyptischen Tauchparadies Sharm al-Sheikh läuft eine fieberhafte Suche nach dem Tier. Rolf Schmidt, Leiter der Tauchbasen Sinai Divers erzählt, wie die Lage vor Ort ist.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.
Bild: Keystone

Mittwoch, 26. Mai 2010

TV-Tipp: Abenteuer Wissen - ZDF 26.5.2010, 22:15

ZDF Mediathek


Ein ehrgeiziges Projekt

Hobby-Taucher dokumentieren den Zustand der Riffe

In über 80 Ländern sind freiwillig Hobby-Taucher im Dienste einer einmaligen Mission unterwegs. Sie gehören einer Task Force an, die den weltweiten Zustand der Riffe erfassen soll. Tausende von Tauchern werden so in den Ferien zu Meeresforschern.


Donnerstag, 29. April 2010

SPIEGEL-Artikel: Ökotourismus am Roten Meer

Ökotourismus am Roten Meer

Weniger Taucher, mehr Riff

Von Linus Geschke

Das Rote Meer hat unter Tauchern keinen guten Ruf. Zu voll ist es oft an den beliebten Spots, die Riffe leiden unter unvorsichtigen Sportlern. Doch es gibt auch Tauchbasen in Ägypten, die auf Umweltverträglichkeit achten. Der Lohn: mehr Fisch- als Tauchflossen vor der Maske.

Vollständiger Artikel

Sonntag, 22. November 2009

Umweltverträglich tauchen

Video in der ZDF Mediathek:
Massentourismus schädigt Korallenriffe ZDFumwelt
Das Rote Meer ist eines der beliebtesten Tauchgebiete - dank seiner faszinierenden Korallenriffe. Diese werden durch den Massentourismus jedoch zunehmend ...


Taucherin im Roten Meer . Quelle : imago stock & people
Wir sind nur "Gäste unter Wasser"
ZDF.umwelt - Mainz,Germany
Das Rote Meer ist eines der beliebtesten Tauchgebiete der Welt - dank seiner faszinierenden Korallenriffe. Doch die sensiblen "Gärten der Meere" werden ...

Dienstag, 23. September 2008

Drupella cornus raspelt Riffe kurz und klein

Wiener Forscherin studierte Populationsausbrüche einer räuberischen Schnecke im Roten Meer

Wien - Die tropische Meeresschnecke Drupella cornus bedroht die Korallenriffe im nördlichen Roten Meer: Beschränkte sich der Lebensraum der Gattung zunächst auf den Indo-Pazifik, belegt nun die Studie der Meeresbiologin Verena Schöpf von der Universität Wien einen merklichen Anstieg der Schneckenpopulationen in einigen ägyptischen Küstenabschnitten. Ins Beuteschema der räuberischen Schnecke fallen hauptsächlich die artenreichen Steinkorallen. Bei sogenannten "Populationsausbrüchen" können sogar ganze Riffe zerstört werden - von einem solchen Populationsausbruch spricht man laut Schöpf, wenn mehr als zehn Individuen pro Quadratmeter gefunden werden.

© derStandard.at, 22. September 2008

Freitag, 29. August 2008

Neue Art der Riesenmuschel entdeckt - Erstes Opfer der Überfischung

Eine im nördlichen Roten Meer neu entdeckte Art der Riesenmuschel, Tridacna costata, ist womöglich eines der ersten Opfer der Übernutzung mariner Ressourcen durch den Menschen, die vor mehr als 100.000 Jahren an den Küsten begann.