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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Saure Ozeane verarmen (ZDF Nano)


TaucherVideo
Der Mensch hinterlässt immer tiefere Spuren im Ökosystem Korallenriff 
Mehr Kohlendioxid im Meer schadet Korallenriffen 
Seegräser nehmen überhand, wenn der Kohlendioxidgehalt in den Ozeanen steigt. Sie verdrängen Korallen und damit die Artenvielfalt im Ökosystem Riff.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Korallensterben bedroht 100 Millionen Menschen

Steigende Wassertemperaturen, sterbende Korallen, weniger Fische: Der Klimawandel zerstört die Korallenriffe und damit die Lebensgrundlage von rund 100 Millionen Menschen, mahnt die Umweltorganisation WWF. Würden die CO2-Emissionen nicht drastisch reduziert, drohe eine "große Krise". Die Szenarien, die Forscher für die Bewohner des Korallendreiecks entwerfen, sind düster.

Freitag, 13. Februar 2009

Trübe Brühe im Treibhaus

Seit mehr als zwanzig Jahren ist in den Meeren eine schleichende Veränderung zu beobachten, die bis vor ein paar Monaten noch kaum öffentlich wahrgenommen, geschweige denn als Katastrophe reklamiert wurde. Auch der Weltklimarat IPCC hat die zunehmende Versauerung der Ozeane in ihren politischen und öffentlichen Einlassungen eher als eine untergeordnete Facette der Klimakrise eingeordnet.

Link: Meere versauern durch CO2 schneller als gedacht

Mittwoch, 24. September 2008

Klimaschutz: Zu spät für Korallen?

Schon bei anhaltenden jetzigen CO2-Konzentrationen könnte die Hälfte aller Riffe sterben

Wie viel Kohlendioxid ist zu viel? Nach Ansicht vieler Klimaforscher müsste Ziel sein, die Konzentrationen des Treibhausgases bei rund 450 ppm (parts per million) zu stabilisieren. Doch für die Korallen der Erde könnte dieses vermutlich ohnehin schwer zu erreichende Ziel noch zu hoch sein – sie sterben schon vorher an der Versauerung der Ozeane.
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24.09.2008 - scinexx