Montag, 26. Juli 2021

 

Senckenberg-Museum Frankfurt:
Abtauchen im Frankfurter Korallenriff


"Boah, wirkt das echt" - so die Reaktionen der ersten Besucherinnen und Besucher in der neuen Korallenriff-Dauerausstellung im Senckenberg-Museum Frankfurt. 

Korallenriffe sind ein faszinierendes und fragiles Stück Natur, das nur wenige einmal live erleben. Das Frankfurter Senckenberg-Museum kommt mit seiner neuen Ausstellung aber sehr nah ran an die Realität. Tauchen Sie ein - ohne nass zu werden.

zum Videobeitrag (HR)




Auch ein Reef Check - Unterwasser-guide ist als Exponat zu sehen.

Moshira Hassan, die Vorsitzende von Reef Check e.V. ist als Botschafterin in Videos auf den Bildschirmen zu sehen (hier bei der Eröffnung der Ausstellung unter Corona-Bedingungen)   

Sensationelle Leistung der Präparationsabteilung des Senckenbergmuseums - Mehr als 3.000 Objekte haben vier Präparatorinnen in mehr als drei Jahren angefertigt, um die Vielfalt der Riffbewohner darzustellen.

Bilder ©Georg Heiss



Mittwoch, 12. April 2017

KlimafolgenNeue Schäden am Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens hat in den vergangenen 19 Jahren vier sogenannte Korallenbleichen erlebt, ausgelöst durch steigende Temperaturen. Und das Korallensterben setzt sich fort. Meeresbiologen warnen, dass der größte lebende Organismus der Welt im Sterben liege.

Dienstag, 19. Juli 2016

Ökokatastrophe am Great Barrier Reef - Die Kirche und das Ende der Korallen

Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
19.07.2016

Bischof alarmiert über Ökokatastrophe am Great Barrier Reef Die Kirche und das Ende der Korallen

Das weltgrößte Korallenriff könnte schon bald Vergangenheit sein. Die zunehmende Massenbleiche am Great Barrier Reef schockiert nicht nur Wissenschaftler. Nun schlägt auch die Kirche in Australien Alarm.

Zum ganzen Artikel auf domradio.de

Sonntag, 10. Juli 2016

Tauchfahrt vor Roatan, Honduras

Sehr interessantes Video von einer Tauchfahrt vor Roatan, Honduras:

Narrated 4K-HD video of a submarine dive off Half Moon Bay, Roatan, Honduras, to 2000 ft. in the Caribbean Sea. This vertical transect from the deep sea thro...
YOUTUBE.COM



… video submarine vertical transect that goes from 610 m (2000 ft) to the surface off NW Roatan Island, Honduras, Caribbean Sea.

https://youtu.be/4F3XQeWs4V8

Some will find this footage interesting because:

(1) Benthic cover is very low below the middle of the mesophotic zone, and below the mesophotic zone, there is mostly clean substratum and deep sea fauna (glass sponges, crinoids, etc).

(2) Sponge cover increases with seaweed cover, congruent with the "vicious circle" hypothesis that DOC from seaweeds may be linked to Caribbean sponge nutrition - for more on that, see: http://people.uncw.edu/pawlikj/2016BioSciencePawlik.pdf (

3) A lionfish is the first "shallow-water" fish species seen as the sub climbs, at about 500 ft (150 m) - clearly, this species is "here to stay" in the Caribbean.

(4) The sub tracks over the dive gear of a suicidal diver from 30 years ago at 130 m - there is very little fouling the BCD and tank, showing the slow recruitment at this depth.



Author:


Joseph R. Pawlik, Professor, Dept. of Biology and Marine Biology UNCW Center for Marine Science 5600 Marvin K Moss Lane Wilmington, NC 28409 Office:(910)962-2377; Cell:(910)232-3579 Website: http://people.uncw.edu/pawlikj/index.html PDFs: http://people.uncw.edu/pawlikj/pubs2.html Video Channel: https://www.youtube.com/user/skndiver011

Mittwoch, 1. Juni 2016

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef



Great Barrier Reef
Coral bleaching in March at Lizard Island on the Great Barrier Reef.
XL Catlin Seaview Survey

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef 


 

Donnerstag, 5. Mai 2016

Invasion der Feuerfische in der Karibik

Der Feuerfisch ist in der Karibik und weiten Teilen des Westatlantiks zu einer Plage geworden. Auf der honduranischen Insel Roatan versucht man, mit ungewöhnlichen Methoden gegen den Fisch vorzugehen.


  • Permalink http://dw.com/p/1IYES

Myanmar: See-Nomaden und Wissenschaftler retten eine Welt

Seit der Öffnung Myanmars 2011 setzen Tourismus und Fischerei dem artenreichen Mergui-Archipel im Süden des Landes zu. Eine Allianz aus lokalen See-Nomaden und internationalen Forschern will das Inselparadies retten.

Deutsche Welle 19.04.2016
  

See-Nomaden und Wissenschaftler retten eine Welt | Meeresschutzgebiete | DW.COM | 19.04.2016
DW.COM|BY DEUTSCHE WELLE (WWW.DW.COM)

Freitag, 16. Oktober 2015

El Niño bedroht Korallenriffe

El Niño bedroht Korallenriffe

   am 15. Oktober 2015 um 13:25 Uhr
Die Korallenriffe sind bedroht: Ende 2015 erwarten Forscher einen sehr starken El Niño. Das Wetterphänomen wird globale Auswirkungen haben und könnte auch die weltweiten Riffe stark schädigen.
Da kommt was auf uns zu! Forscher, Meereskundler und Wetterexperten schlagen Alarm: Ende 2015 soll der wahrscheinlich stärkste El Niño aller Zeiten wüten. Wir haben Dr. Georg Heiss, Korallenexperte, Dipl-Geologe und Vorsitzender von Reef Check, zu dem Wetterphänomen befragt:
http://reefcheck.de/presse/51-pressespiegel/371-tauchen-de-el-niño-bedroht-korallenriffe
zum vollen Original-Artikel: http://www.tauchen.de/news/el-nino-bedroht-korallenriffe/

Koralle mit Umweltkontrolle

Koralle mit Umweltkontrolle

Die gewaltigen CO2-Mengen, die der Mensch in die Atmosphäre bläst, führen zur chemischen Veränderung der Ozeane, denn ein großer Teil des anthropogenen Kohlendioxids landet in den Weltmeeren und löst dort eine schleichende Versauerung des Wassers aus. Laborexperimente, die die Bedingungen zum Ende des 21. Jahrhunderts simulierten, ergaben alarmierende Folgen für viele Meereslebewesen mit Kalkschalen oder -skeletten. Aufwendige Versuche im offenen Meer zeigen jetzt, dass etliche Lebewesen mit sinkenden pH-Werten in ihrer Umgebung umzugehen wissen. In den Abhandlungen der US-Akademie der Wissenschaften berichten australische Forscher, dass auch weitverbreitete Riffkorallen zu ihnen gehören.
Die verästelten Steinkorallen. (Foto: NPS/Larry Basch)Riffkorallen scheinen der anstehenden Ozeanversauerung nicht ganz so wehrlos ausgesetzt zu sein, wie man bislang gefürchtet hat. Ein Experiment im Großen Barriereriff vor der Nordostküste Australiens hat jetzt ergeben, dass Steinkorallen der Art Porites cylindrica auch unter deutlich verschlechterten Bedingungen weiterwachsen. "Das war das überraschende Ergebnis", berichtet Lucy Georgiou, Postdoc am Exzellenzzentrum für Korallenforschung der Universität von Westaustralien in Perth, "diese Korallenart scheint bei niedrigem pH-Wert genauso zu wachsen wie unter den derzeitigen Bedingungen." Die Forscher aus Westaustralien hatten in der Lagune von Heron Island Steinkorallen in einem Experiment künstlich angesäuertem Meerwasser ausgesetzt. Sie setzten dafür ein sogenanntes FOCE-System ein, das am Monterey-Bay-Aquarium in Kalifornien entwickelt wurde. "Es ist ein einzigartiges Versuchssystem", so Georgiou, "denn wir können damit im Riff selbst arbeiten und eine einzelne Bedingung verändern, während der Rest der Umgebung gleich bleibt."

Dienstag, 2. Juni 2015

Great Barrier Reef bleibt als "gefährdet" eingestuft

Drama um Great Barrier Reef zwingt Australien zum Handeln
Samstag, 30. Mai 2015, 17:29 Uhr, aktualisiert um 18:12 Uhr
Urs Wälterlin

Das Riff vor der australischen Ostküste, das grösste Korallenriff der Welt, ist bedroht. Die Unesco hat es vorerst dennoch nicht als gefährdetes Weltnaturerbe eingestuft. Die australische Regierung zeigt sich erleichtert. Doch jetzt muss sie handeln.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Mehr als die Hälfte der Riffe in der Karibik sind zerstört


  (DiePresse.com)

Parrotfish key to reef survival

Most Caribbean coral reefs will disappear in 20 years if we don't restore the population of fish that eat seaweed, as Caribbean reefs are gradually getting smothered by algae. This is the message of the new report: Status and Trends of Caribbean Coral Reefs: 1970-2012 released today as the result of a three-year joint effort of the International Coral Reef Initiative’s (ICRI) Global Coral Reef Monitoring Network (GCRMN), the International Union for the Conservation of Nature (IUCN), and the United Nations Environmental Programme (UNEP)
http://www.icriforum.org/caribbeanreport

Mittwoch, 19. März 2014

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom

GEOMAR-Forscher nutzen Korallen als hochauflösende Temperaturarchive

18.03.2014/Kiel. Korallen sind sehr gut geeignet, um Meeresoberflächentemperaturen aus der Vergangenheit mit hoher Genauigkeit zu rekonstruieren und so auch Veränderungen von Meeresströmungen nachzuvollziehen. Mit Hilfe von besonders präzisen Messungen an Korallen aus dem südwestlichen Indischen Ozean konnten Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt nachweisen, dass der Agulhasstrom vor der Ostküste Südafrikas in den vergangenen drei Jahrzehnten wärmer war, als in den 300 Jahren zuvor. Die Studie erscheint jetzt in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom « GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Spendenaktion für Tiefseekorallen im OZEANEUM Stralsund

Spendenaktion für Tiefseekorallen im OZEANEUM

 
(Stralsund, 18.03.2014) Die Korallen der nördlichen Meere sind nahezu unbekannte Meerestiere. Ohne Licht und Wärme leben sie in bis zu 1 000 Metern Tiefe und sind für die meisten Menschen unerreichbar. Dennoch plant das OZEANEUM Stralsund, Tiefseekorallen zukünftig lebend zu zeigen. Die neue Spendenaktion "Tiefseekorallen für das OZEANEUM" soll helfen, u. a. die neuen und technisch äußerst anspruchsvollen Aquarien dafür zu finanzieren.
 

Sonntag, 2. Februar 2014

Great Barrier Reef soll Müllkippe werden [SZ]

Australien Bauschlamm bedroht Great Barrier Reef 

(Video: Reuters, Foto: dpa)
Bauschlamm ins Weltnaturerbe? Was wie ein böser Scherz klingt, soll in Australien Realität werden. Die Regierung will die Kohleindustrie fördern - mit allen Mitteln.

Great Barrier Reef: Die Korallen verschwinden [SZ]

Seesterne, Stürme und Schmutz bedrohen das größte Riff der Erde. Die Korallen vor Australien sterben, mit weitreichenden Folgen: Für viele Spezies ist das Riff die einzige Zuflucht.

Dienstag, 28. Januar 2014

Reef Check Förderpreis / Reef Check Germany Award 2014

Die Gewinner des Reef Check Förderpreises für Riffschutz sind ausgewählt worden:
jessen-hoehn small
Christian Jessen und Johannes Höhn werden für Ihre Abschlußarbeiten ausgezeichnet, die zum Erhalt von Korallenriffen beitragen. Die Preise werden am Samstag, den 18.1.2014 um 14:00 Uhr auf der Wassersportmesse "boot 2014" in Düsseldorf auf der Bühne am Tauchturm in Halle 3 übergeben.
Christian Jessen untersuchte in seiner Doktorarbeit den Effekt von Nährstoffen und Überfischung von Algenfressern auf Korallenriffe in Saudi Arabien und Ägypten.
Johannes Höhn beschäftigte sich in seiner Bachelorarbeit mit Korallen und Korallenhabitaten der Arabischen Halbinsel. Er führte hierzu taxonomische Untersuchungen an Korallenskeletten am Deutschen Meeresmuseum in Stralsund durch.

Endlich auch Forschungstaucherausbildung für wärmeres Wasser!


Zentrum für Forschungstauchen

Forschungstauchen am ZMT

Für viele meereswissenschaftliche Fragen und zahlreiche Forschungsansätze am ZMT ist Forschungstauchen eine unentbehrliche Methode. Beispiele hierfür sind riffökologische Versuche und Bestandsaufnahmen, physiologische Untersuchungen an Rifforganismen, Messung umweltrelevanter Daten oder die Entnahme sedimentologischer und biogeochemischer Proben. Da Tauchen für die Forschung eine grundlegende Arbeitsmethode darstellt, ist das ZMT der Kommission Forschungstauchen Deutschland (KFT) als Mitglied beigetreten und steht kurz davor, ein staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb zu werden.


http://www.zmt-bremen.de/Zentrum_fuer_Forschungstauchen.html

Sonntag, 1. Dezember 2013

Woran Korallen sterben

Hannah Juliane Brocke schreibt ihre Doktorarbeit darüber

Woran Korallen sterben

Von 
Vollständiger Artikel im Weserkurier: http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Woran-Korallen-sterben-_arid,722982.html

Mittwoch, 13. November 2013


Für Riffe wichtige Arten verschwinden

Fischerei schadet Korallen

Von 
http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Fischerei-schadet-Korallen-_arid,708369.html