Dienstag, 19. Juli 2016

Ökokatastrophe am Great Barrier Reef - Die Kirche und das Ende der Korallen

Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
Korallen am Great Barrier Reef in Gefahr
19.07.2016

Bischof alarmiert über Ökokatastrophe am Great Barrier Reef Die Kirche und das Ende der Korallen

Das weltgrößte Korallenriff könnte schon bald Vergangenheit sein. Die zunehmende Massenbleiche am Great Barrier Reef schockiert nicht nur Wissenschaftler. Nun schlägt auch die Kirche in Australien Alarm.

Zum ganzen Artikel auf domradio.de

Sonntag, 10. Juli 2016

Tauchfahrt vor Roatan, Honduras

Sehr interessantes Video von einer Tauchfahrt vor Roatan, Honduras:

Narrated 4K-HD video of a submarine dive off Half Moon Bay, Roatan, Honduras, to 2000 ft. in the Caribbean Sea. This vertical transect from the deep sea thro...
YOUTUBE.COM



… video submarine vertical transect that goes from 610 m (2000 ft) to the surface off NW Roatan Island, Honduras, Caribbean Sea.

https://youtu.be/4F3XQeWs4V8

Some will find this footage interesting because:

(1) Benthic cover is very low below the middle of the mesophotic zone, and below the mesophotic zone, there is mostly clean substratum and deep sea fauna (glass sponges, crinoids, etc).

(2) Sponge cover increases with seaweed cover, congruent with the "vicious circle" hypothesis that DOC from seaweeds may be linked to Caribbean sponge nutrition - for more on that, see: http://people.uncw.edu/pawlikj/2016BioSciencePawlik.pdf (

3) A lionfish is the first "shallow-water" fish species seen as the sub climbs, at about 500 ft (150 m) - clearly, this species is "here to stay" in the Caribbean.

(4) The sub tracks over the dive gear of a suicidal diver from 30 years ago at 130 m - there is very little fouling the BCD and tank, showing the slow recruitment at this depth.



Author:


Joseph R. Pawlik, Professor, Dept. of Biology and Marine Biology UNCW Center for Marine Science 5600 Marvin K Moss Lane Wilmington, NC 28409 Office:(910)962-2377; Cell:(910)232-3579 Website: http://people.uncw.edu/pawlikj/index.html PDFs: http://people.uncw.edu/pawlikj/pubs2.html Video Channel: https://www.youtube.com/user/skndiver011

Mittwoch, 1. Juni 2016

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef



Great Barrier Reef
Coral bleaching in March at Lizard Island on the Great Barrier Reef.
XL Catlin Seaview Survey

Survey confirms worst-ever coral bleaching at Great Barrier Reef 


 

Donnerstag, 5. Mai 2016

Invasion der Feuerfische in der Karibik

Der Feuerfisch ist in der Karibik und weiten Teilen des Westatlantiks zu einer Plage geworden. Auf der honduranischen Insel Roatan versucht man, mit ungewöhnlichen Methoden gegen den Fisch vorzugehen.


  • Permalink http://dw.com/p/1IYES

Myanmar: See-Nomaden und Wissenschaftler retten eine Welt

Seit der Öffnung Myanmars 2011 setzen Tourismus und Fischerei dem artenreichen Mergui-Archipel im Süden des Landes zu. Eine Allianz aus lokalen See-Nomaden und internationalen Forschern will das Inselparadies retten.

Deutsche Welle 19.04.2016
  

See-Nomaden und Wissenschaftler retten eine Welt | Meeresschutzgebiete | DW.COM | 19.04.2016
DW.COM|BY DEUTSCHE WELLE (WWW.DW.COM)

Freitag, 16. Oktober 2015

El Niño bedroht Korallenriffe

El Niño bedroht Korallenriffe

   am 15. Oktober 2015 um 13:25 Uhr
Die Korallenriffe sind bedroht: Ende 2015 erwarten Forscher einen sehr starken El Niño. Das Wetterphänomen wird globale Auswirkungen haben und könnte auch die weltweiten Riffe stark schädigen.
Da kommt was auf uns zu! Forscher, Meereskundler und Wetterexperten schlagen Alarm: Ende 2015 soll der wahrscheinlich stärkste El Niño aller Zeiten wüten. Wir haben Dr. Georg Heiss, Korallenexperte, Dipl-Geologe und Vorsitzender von Reef Check, zu dem Wetterphänomen befragt:
http://reefcheck.de/presse/51-pressespiegel/371-tauchen-de-el-niño-bedroht-korallenriffe
zum vollen Original-Artikel: http://www.tauchen.de/news/el-nino-bedroht-korallenriffe/

Koralle mit Umweltkontrolle

Koralle mit Umweltkontrolle

Die gewaltigen CO2-Mengen, die der Mensch in die Atmosphäre bläst, führen zur chemischen Veränderung der Ozeane, denn ein großer Teil des anthropogenen Kohlendioxids landet in den Weltmeeren und löst dort eine schleichende Versauerung des Wassers aus. Laborexperimente, die die Bedingungen zum Ende des 21. Jahrhunderts simulierten, ergaben alarmierende Folgen für viele Meereslebewesen mit Kalkschalen oder -skeletten. Aufwendige Versuche im offenen Meer zeigen jetzt, dass etliche Lebewesen mit sinkenden pH-Werten in ihrer Umgebung umzugehen wissen. In den Abhandlungen der US-Akademie der Wissenschaften berichten australische Forscher, dass auch weitverbreitete Riffkorallen zu ihnen gehören.
Die verästelten Steinkorallen. (Foto: NPS/Larry Basch)Riffkorallen scheinen der anstehenden Ozeanversauerung nicht ganz so wehrlos ausgesetzt zu sein, wie man bislang gefürchtet hat. Ein Experiment im Großen Barriereriff vor der Nordostküste Australiens hat jetzt ergeben, dass Steinkorallen der Art Porites cylindrica auch unter deutlich verschlechterten Bedingungen weiterwachsen. "Das war das überraschende Ergebnis", berichtet Lucy Georgiou, Postdoc am Exzellenzzentrum für Korallenforschung der Universität von Westaustralien in Perth, "diese Korallenart scheint bei niedrigem pH-Wert genauso zu wachsen wie unter den derzeitigen Bedingungen." Die Forscher aus Westaustralien hatten in der Lagune von Heron Island Steinkorallen in einem Experiment künstlich angesäuertem Meerwasser ausgesetzt. Sie setzten dafür ein sogenanntes FOCE-System ein, das am Monterey-Bay-Aquarium in Kalifornien entwickelt wurde. "Es ist ein einzigartiges Versuchssystem", so Georgiou, "denn wir können damit im Riff selbst arbeiten und eine einzelne Bedingung verändern, während der Rest der Umgebung gleich bleibt."