Dienstag, 2. Juni 2015

Great Barrier Reef bleibt als "gefährdet" eingestuft

Drama um Great Barrier Reef zwingt Australien zum Handeln
Samstag, 30. Mai 2015, 17:29 Uhr, aktualisiert um 18:12 Uhr
Urs Wälterlin

Das Riff vor der australischen Ostküste, das grösste Korallenriff der Welt, ist bedroht. Die Unesco hat es vorerst dennoch nicht als gefährdetes Weltnaturerbe eingestuft. Die australische Regierung zeigt sich erleichtert. Doch jetzt muss sie handeln.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Mehr als die Hälfte der Riffe in der Karibik sind zerstört


  (DiePresse.com)

Parrotfish key to reef survival

Most Caribbean coral reefs will disappear in 20 years if we don't restore the population of fish that eat seaweed, as Caribbean reefs are gradually getting smothered by algae. This is the message of the new report: Status and Trends of Caribbean Coral Reefs: 1970-2012 released today as the result of a three-year joint effort of the International Coral Reef Initiative’s (ICRI) Global Coral Reef Monitoring Network (GCRMN), the International Union for the Conservation of Nature (IUCN), and the United Nations Environmental Programme (UNEP)
http://www.icriforum.org/caribbeanreport

Mittwoch, 19. März 2014

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom

GEOMAR-Forscher nutzen Korallen als hochauflösende Temperaturarchive

18.03.2014/Kiel. Korallen sind sehr gut geeignet, um Meeresoberflächentemperaturen aus der Vergangenheit mit hoher Genauigkeit zu rekonstruieren und so auch Veränderungen von Meeresströmungen nachzuvollziehen. Mit Hilfe von besonders präzisen Messungen an Korallen aus dem südwestlichen Indischen Ozean konnten Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt nachweisen, dass der Agulhasstrom vor der Ostküste Südafrikas in den vergangenen drei Jahrzehnten wärmer war, als in den 300 Jahren zuvor. Die Studie erscheint jetzt in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

Spuren des Klimawandels im Agulhasstrom « GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Spendenaktion für Tiefseekorallen im OZEANEUM Stralsund

Spendenaktion für Tiefseekorallen im OZEANEUM

 
(Stralsund, 18.03.2014) Die Korallen der nördlichen Meere sind nahezu unbekannte Meerestiere. Ohne Licht und Wärme leben sie in bis zu 1 000 Metern Tiefe und sind für die meisten Menschen unerreichbar. Dennoch plant das OZEANEUM Stralsund, Tiefseekorallen zukünftig lebend zu zeigen. Die neue Spendenaktion "Tiefseekorallen für das OZEANEUM" soll helfen, u. a. die neuen und technisch äußerst anspruchsvollen Aquarien dafür zu finanzieren.
 

Sonntag, 2. Februar 2014

Great Barrier Reef soll Müllkippe werden [SZ]

Australien Bauschlamm bedroht Great Barrier Reef 

(Video: Reuters, Foto: dpa)
Bauschlamm ins Weltnaturerbe? Was wie ein böser Scherz klingt, soll in Australien Realität werden. Die Regierung will die Kohleindustrie fördern - mit allen Mitteln.

Great Barrier Reef: Die Korallen verschwinden [SZ]

Seesterne, Stürme und Schmutz bedrohen das größte Riff der Erde. Die Korallen vor Australien sterben, mit weitreichenden Folgen: Für viele Spezies ist das Riff die einzige Zuflucht.

Dienstag, 28. Januar 2014

Reef Check Förderpreis / Reef Check Germany Award 2014

Die Gewinner des Reef Check Förderpreises für Riffschutz sind ausgewählt worden:
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Christian Jessen und Johannes Höhn werden für Ihre Abschlußarbeiten ausgezeichnet, die zum Erhalt von Korallenriffen beitragen. Die Preise werden am Samstag, den 18.1.2014 um 14:00 Uhr auf der Wassersportmesse "boot 2014" in Düsseldorf auf der Bühne am Tauchturm in Halle 3 übergeben.
Christian Jessen untersuchte in seiner Doktorarbeit den Effekt von Nährstoffen und Überfischung von Algenfressern auf Korallenriffe in Saudi Arabien und Ägypten.
Johannes Höhn beschäftigte sich in seiner Bachelorarbeit mit Korallen und Korallenhabitaten der Arabischen Halbinsel. Er führte hierzu taxonomische Untersuchungen an Korallenskeletten am Deutschen Meeresmuseum in Stralsund durch.