Donnerstag, 20. Januar 2011

Dauerregen gefährdet Korallenriff

Donnerstag 20.01.2011, 12:04
UN - Der Verlust der Natur kostet jährlich Billionen
dpaEin Juwelen-Zackenbarsch an einem Korallenriff der Great Barrier Reefs vor der Küste Australiens.
Das Große Barriere Riff vor Australien hat nach Ansicht des Korallenexperten Prof. Reinhold Leinfelder mindestens zehn Jahre an den Folgen der Überschwemmung zu tragen.
Das Große Barriere Riff vor Australien hat nach Ansicht des Korallenexperten Prof. Reinhold Leinfelder mindestens zehn Jahre an den Folgen der Überschwemmung zu tragen. „Es bleibt die Frage, wann und ob es sich vollständig erholen wird“, sagte der frühere Generaldirektor des Berliner Naturkundemuseums der Nachrichtenagentur dpa. Durch die Überschwemmungen sei das einzigartige Riff mit seinen rund 400 Steinkorallenarten auf mehrfache Weise gefährdet.

Sonntag, 16. Januar 2011

Korallen im Großen Barriereriff durch Fluten gefährdet

WELT AM SONNTAG |Autor: Pia Heinemann06:51

Schlechtes Hochwasser

Am anderen Ende der Welt bedrohen außergewöhnlich starke Regenfälle das Große Barriereriff, den größten Organismus der Erde


Mittwoch, 8. Dezember 2010

Mehr Berichte zu den Haiangriffen in Sharm-el-Sheikh, Rotes Meer

Die Hai-Angriffe sind ungewöhnlich und einzigartig

Interview: Monica Fahmy. Aktualisiert am 06.12.2010

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Nach dem tödlichen Hai-Angriff im ägyptischen Tauchparadies Sharm al-Sheikh läuft eine fieberhafte Suche nach dem Tier. Rolf Schmidt, Leiter der Tauchbasen Sinai Divers erzählt, wie die Lage vor Ort ist.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.

Der falsche Fang: Nachdem dieser Hai gefangen worden war, tötete ein anderer Hai eine deutsche Touristin.
Bild: Keystone

Angst vor dem Hai

DIE WELTAutor: Christoph Wenzel|


Ägyptens Tourismus-Industrie droht wegen Raubfisch-Attacken einzubrechen

Experten reisen aus den USA an, um Ursachen für die Angriffe der Tiere zu finden

Ägyptische Behörden geben einzelne Strände wieder frei

Freitag, 3. Dezember 2010

AG Meere im Forum Umwelt & Entwicklung gegründet

Am 17. November 2010 gründeten in Berlin 17 Vertreterinnen und Vertreter von EED, Verein Internationalismus & Kommunikation (Bremen), PAN Pestizid-Aktions-Netzwerk Deutschland, fair fish, Reef Check, Greenpeace, WWF, DUH, Grüne Liga, Waterkant, Kritische Ökologie und Rosa-Luxemburg-Stiftung die AG Meere im Forum Umwelt und Entwicklung.
Die Themenschwerpunkte werden auf die EU-Fischereipolitik, die EG Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, die Ausweisung von Meeresschutzgebieten und die Meeresboden- Ressourcen gesetzt.

Die Koordination der FUE-AG Meere übernimmt Kai Kaschinski, E-mail: verein.intkom(AT)gmx.de

Dienstag, 30. November 2010

WWF stellt "grünes Dateiformat" vor

Überflüssige Ausdrucke verursachen laut der Statistikbehörde Eurostat in ganz Europa jährlich 655.000 Tonnen CO2-Emissionen. Dagegen will nun die Naturschutzorganisation World Wide Fund (WWF) vorgehen. Damit nicht jedes als Datei herumgereichte Dokument einfach ausgedruckt wird, hat sie ein Plugin vorgestellt, durch das Computernutzer einfach ein PDF erzeugen können, das sich nicht ausdrucken lässt. Die Organisation bezeichnet es als eigenes "grünes Dateiformat". Das Motto lautet: "Save as WWF, save a tree."