Dienstag, 2. Oktober 2012

Great Barrier Reef Korallensterben schneller als erwartet


Great Barrier Reef Korallensterben schneller als erwartet


Direkt aus dem Reuters-Videokanal
Das größte Korallenriff der Erde - das Great Barrier Reef in Australien - stirbt schneller ab, als je zuvor. Wissenschaftler untersuchen nun, wie die Korallen gerettet werden können.

Donnerstag, 27. September 2012

TiVi-Logo Kinder-TV: Artikel und Video

Korallenriffe sind in Gefahr



Bedrohte Unterwasserwelt 
Bild von dpa

Sie gehören zu den buntesten und beeindruckendsten Meerestieren der Erde: Korallen. Ihre bunte Farbe kommt von Algen, die dicht an den Korallen leben. Je nach Algenart schimmert die Koralle in verschiedenen Farben. Korallen leben auf dem Meeresboden und sind für die Meere sehr wichtig: Zum Beispiel legen einige Fischarten darin ihre Eier ab. Doch die Korallen sind in Gefahr.

Sonntag, 2. September 2012


Reef Check Deutschland Vorstand Moshira Hassan zum Thema Korallenriffe und Klimawandel in der Kindersendung "1, 2 oder 3" - Reif für die Insel:
nächster Sendetermin:
So 02.9.2012, KiKa, 17:35 - 18:00 Uhr

Sonntag, 5. August 2012

Reef Check Eco Divers Haiti

A marine conservation programme trains young Haitians to monitor coral reef health and food security within their area.

Report and Video on AlJazeera english

Months after the 2010 earthquake that devastated Port-au-Prince, marine ecologist Gregor Hodgson, the founder of the California-based non-profit Reef Check, came to Haiti to assess how the quake had affected the country's reefs. He discovered that they had been dying for many years, and that fish numbers had dramatically fallen. Living coral occupied just 10 per cent of the reefs surveyed.

Dienstag, 27. März 2012

Mikrogradienten beschleunigen Korallensterben


Sauerstoffarmut und giftiger Schwefelwasserstoff bedrohen Korallengewebe
Forscher haben eine weitere Ursachen für das zunehmende Korallensterben in den tropischen Korallenriffen gefunden. Die sogenannte Black Band Disease (BBD), eine häufig in den Tropen auftretende Korallenkrankheit, breitet sich vor allem dort aus, wo an der Korallenoberfläche wenig Sauerstoff und dafür viel Schwefelwaserstoff zu finden ist. Durch eine positive Rückkopplung sorge die Krankheit für diese Bedingungen unmittelbar vor einer Läsion und schreite dadurch schneller fort. Einen Erreger, der für diese Krankheit verantwortlich ist, konnten die Forsher bisher noch nicht identifizieren.

Diese Koralle im Great Barrier Reef ist stark mit der Black Band Disease befallen.
Diese Koralle im Great Barrier Reef ist stark mit der Black Band Disease befallen.
© Y. Sato Diese Koralle im Great Barrier Reef ist stark mit der Black Band Disease befallen.
Für ihre Studie untersuchten Martin Glas vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und seine australischen Kollegen Korallen vom Great Barrier Reef in Australien, die von der Krankheit Black Band Disease (BBD) befallen waren. Bei dieser Krankheit stirbt das Korallengewebe nach und nach ab, das nackte Kalkgerüst bleibt zurück. Infizierte Korallen zeigen eine charakteristische Oberflächenstruktur: Das gesunde Gewebe wird von einer dunklen Front, dem sogenannten „Black Band“ verdrängt. Jenseits davon ist das weiße Kalkskelett sichtbar.

Vollständiger Bericht auf scinexx

Donnerstag, 8. März 2012

Mesoamerikanisches Riff auf dem Weg zur maritimen Wüste

Anstieg der Wassertemperaturen führt zu Korallenbleiche

Das Mesoamerikanische Riff erstreckt sich über eine Länge von 1.100 Kilometern von der Nordostküste der Halbinsel Yucatán in Quintana Roo über Belize und Guatemala zu den honduranischen Bahía-Inseln. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die globale Erwärmung zu einer irreversiblen Schädigung des weltweit zweitgrößten Riffsystems nach dem australischen Great Barrier Reef geführt hat. Umweltschützer bezeichnen die Bemühungen zum Schutz dieses biologisch und wirtschaftlich lebenswichtigen Ökosystem als unzureichend.

Freitag, 10. Februar 2012

Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?


Sichten der mit Tauchboot JAGO geborgenen Proben.
Sichten der mit Tauchboot JAGO geborgenen Proben.
JAGO-Team, GEOMAR
Können Kaltwasserkorallen der Versauerung des Meerwassers standhalten? Eine Langzeitstudie zeigte, dass die am weitesten verbreitete Art Lophelia pertusa entgegen aller Prognosen trotz eines steigenden Kohlendioxidgehalts anscheinend unbehelligt weiterwächst. Dieses überraschende Ergebnis haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) jetzt im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht. In einer neuen Serie von Experimenten soll untersucht werden, wie die Korallen auf die kombinierte Veränderungen von Kohlendioxidgehalt, Temperatur und Nahrungsmenge reagieren, wie sie als Folge des Klimawandels in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten sind.

(Dr. Andreas Villwock, Kommunikation und Medien